Interview mit Hubert Stych

Teil 1: Über seine Familie, Einstellung, Zeit in der Hitlerjugend und den 20. Juli 1944

Teil 2: Über die Zeit als Wehrmachtshelfer, den Marsch aus Breslau, Luftangriffe, KZ-Zug und Flucht nach Leipzig

Teil 3: Über den großen Luftangriff in Leipzig am Hauptbahnhof und Völkerschlachtdenkmal, die Einberufung und Vereidigung

Teil 4: Über Erlebnisse an der Front und den Zusammenstoß mit der Feldgendarmerie

Teil 5: Über die Durchquerung der Elbe, Kriegsgefangenschaft und wie ihn die Erlebnisse geprägt haben

Teil 6: Über das  Entkommen vor den russischen Soldaten in Markranstädt 1946

Anton und Luises Lied

Meine Oma, Sigrun Stych, spielt die Träumerei von Schumann